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Schlagworte: Fotografie, Landschaft, Licht, Niederrhein, Rhein, Schatten

Vor drei Tagen fanden ich, meine Frau, ihre Schwester und deren Schwiegersohn die Gelegenheit auf den Erdbeerfeldern von Bekannten die leckeren roten Früchte zu sammeln!
Bei Boğaz/Bartın gibt es weite Felder auf denen viele Gemüse- und Obstsorten gedeihen. Nur wenige Kilometer von der Schwarzmeerküste entfernt fühlt man sich fast wie im Garten Eden! Kein Wunder, dass sich dort auch viele ehemalige „Gastarbeiter“ aus Deutschland ihren Altersruhesitz ausgesucht haben!
Kasinos, Bars und Lokale mit Livemusik fınden sich dort übrigens auch zuhauf!
Bei der Fahrt mit Freunden von Karabük nach Safranbolu sah ich plötzlich diesen imposanten Regenbogen. Darüber bildete sich sogr ein zweiter kleiner!
Ein schöner Zufallsschnappschuss also! Nachdem es kurz zuvor noch heftig geregnet hatte kam wieder die Sonne durch und mit ihr der Regenbogen!
Gestern waren wir im alten Haus meiner Schwiegereltern und haben dort die Familie des Neffen meiner Frau besucht. Vom Balkon aus hatten wir eine wunderschöne Aussicht auf die tiefergelegene Altstadt!
Die Fotos können auch in voller Grösse betrachtet werden wenn man darauf klickt!
Gestern war der Bruder meiner Frau so nett uns nach Amasra einzuladen! Direkt am Meer gelegen!
Leider hatten wir nur mit dem Wetter kein Glück. Es war kühl und der Nebel wurde immer dichter auf den Bergstrassen. Dafür hat dann wenigstens der Fisch im Lokal sehr gut geschmeckt!
Und die Heimfahrt bei dichtem Nebel hat dann auch für ein wenig Nervenkitzel gesorgt.
Ich bin zur Zeit im Urlaub! In der Heimatstadt meiner Frau in Safranbolu! Da die Stadt wirklich sehr schön historisch aussieht habe ich hier ein paar Bilder reingestellt. Für die volle Auflösung braucht man nur draufzuklicken!
Eine Moschee, die einmal eine Kirche war: Ulu Cami
Hier kann man lange bummeln!
Touristensouvenirs!
Letztens habe ich alte Arbeitskollegen wiedergetroffen, die noch im Werkschutz eines großen Konzerns arbeiten wo ich auch letztes Jahr noch war.
Meine damaligen Befürchtungen haben sich nicht nur erfüllt sondern sind noch übertroffen worden. Es gibt wohl auch in Folge der Wirtschaftskrise kaum noch Arbeit da der große Konzern nicht nur seinen Werkschutz abbaut sondern gleichzeitig auch noch die Arbeitsstunden unserer Sicherheitskräfte drastisch reduziert!
Wenn ich sehe wie jetzt die Kollegen mit 100 oder 120 Arbeitsstunden im Monat über die Runden kommen müssen, was ungefähr 1400 EURO brutto entsprechen dürfte, dann bin ich froh meinem alten Arbeitgeber im letzten Jahr energisch bis aggressiv mitgeteilt zu haben, dass ich meinen befristeten Arbeitsvertrag bei ihm von mir aus nicht verlängere!
Da war er zwar ziemlich verdutzt, aber es war die richtige Entscheidung, denn manch alter Kollege musste schon zur ARGE laufen und trotz Arbeit um aufstockende Hilfe bitten, was nichts anderes bedeutet als unter das HARTZ IV-Regiment zu fallen. Und das möchte man sich lieber nicht antun!
Trotzdem vermisse ich den alten Job. Die Arbeit als Werkschützer hat mir Spaß gemacht. Aber wenn große Konzerne selbst an ihrer Sicherheit sparen und lieber große Risiken auf sich nehmen (Chemie!) um selbst kleine Summen einzusparen ist man als kleiner Arbeitnehmer machtlos!
Nur die Menschen, die in der Nähe von Chemiewerken leben sollten mal überlegen ob das so gut ist wenn es nun dank reduziertem Werkschutz einfacher für Eindringlinge ist in Produktionsanlagen mit hochgiftigen Stoffen rumzuspazieren und vielleicht an dem einen oder anderen Ventil zu spielen!!!
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